

🎷 Elevate your tenor sax game with the iconic Graftonite C5 — where durability meets dynamic tone!
The Rico Graftonite Tenor Sax Mouthpiece C5 is a professional-grade, polycarbonate mouthpiece designed for tenor saxophonists seeking a brilliant, centered sound with medium tip opening (.095") and 23mm facing length. Engineered by legendary designer Arnold Brilhart, it offers exceptional durability and tonal versatility, making it a top choice for millennial musicians who demand both quality and value in their gear.

| ASIN | B0002HU8IK |
| Color Name | black |
| Customer Reviews | 4.1 4.1 out of 5 stars (135) |
| Date First Available | 1 January 2024 |
| Instrument Key | B Flat |
| Item Weight | 42.6 g |
| Item model number | RRGMPCTSXC5 |
| Material Type | Polycarbonate |
| Product Dimensions | 10.01 x 2.36 x 3.63 cm; 42.64 g |
| Size | C5 |
N**O
Ich habe sowohl das Graftonite C3 als auch das B5. Für den Zweck, für den diese Mundstücke entwickelt wurden, sind sie im Hinblick auf den Preis absolut super: Ein Low-Budget-Mundstück, das (vor allem auch Anfängern) einen relativ guten Sound bei relativ guter Spielbarkeit ermöglicht. Man merkt selbstverständlich einen Unterschied zu Mundstücken, die es ab 100€ aufwärts gibt - die Graftonites sind aber keinesfalls billiger Ramsch und die knapp 30€ sind echt ein Witz für das, was man hier bekommt. Weiter unten gehe ich auf Sound und Spielbarkeit detailierter und auch kritischer ein. Da vor allem Unerfahrene (wie ich damals) bei 9 Modellen aber wahrscheinlich überfordert herumrätseln, welches überhaupt das "Richtige" wäre, hier erstmal eine (stark vereinfachte) ... __________________________________________ ... ENTSCHEIDUNGSHILFE - Der Buchstabe A/B/C gibt an, wie groß die Kammer des Mundstücks ist. Diese beeinflusst vor allem den Soundcharakter: A = große Kammer: weicher, dunkler Sound -> "Konzertmodell" B = mittel: moderater (meiner Meinung nach aber immer noch eher dunkler) Sound -> "Jazzmodell" C = klein: brillianter, zentrierter Sound -> "Rockmodell" (oder auch für Funk) - Die Zahl 3/5/7 gibt an, die groß die Bahnöffnung (bzw "Tip Opening") ist. Das beeinflusst die Spielbarkeit: 3 = eng = leicht spielbar, nicht so viel Kraft in den Lippen benötigt, dafür tendenziell eher härtere Blätter nötig. (Meiner Meinung nach super für Anfänger bzw das erste "Upgrade" vom Schüler-MPC) 5 = mittel = etwas schwerer zu intonieren da mehr Spielraum (dafür besser modulierbar), mehr Lippenspannung nötig. Außerdem ist die Bahnlänge etwas länger (weniger Luftwiderstand, also mehr Luft nötig) 7 = weit = schwer zu intonieren, viel Lippenspannung & Luft und tendenziell weichere Blätter nötig Ich fand das C3 mit den meisten 2.0 - 2.5 Reeds (sehr grober Richtwert, jeder Hersteller kocht da sein eigenes Süppchen) als Anfänger mit wenig Kraft in den Lippen sehr gut spielbar. Wenn die Blätter aber zu weich sind und/oder "gebissen" wird, verschließt dieses Mundstück gerne mal und der Ton "würgt ab". Das ist jetzt alles sehr allgemein und vereinfacht, aber genau diese Info hätte ich mir damals gewünscht, als ich hier auf Amazon auf der Suche nach einem Anfänger-Mundstück war. ___________________________________________ Nun aber zu Sound, Spielbarkeit und Verarbeitung. SOUND Mein erstes Mundstück (Yamaha 4C) war mir irgendwann zu dumpf, daher habe ich mir die Graftonites bestellt. Das B5 war mir persönlich etwas zu dunkel, da ich hauptsächlich rockige Sachen spiele. Das C3 hingegen fand ich super, insbesondere mit einem Légère Signature 2.0 und Harry Hartmann's Fiberreed Carbon Onyx MS Synth-Blatt. Laut genug, durchsetzungsfähig / präsent im Mix, klar. Verglichen mit höherwertigen (aber auch um ein Vielfaches teureren) Mundstücken, klingen beide Graftonites (für meine trainierten Ohren) aber insgesamt sehr neutral bzw nüchtern / "nach nix besonderem". Unerfahrene werden hier aber sicher begeistert sein, was für ein Sound aus einem so günstigen MPC kommen kann. SPIELBARKEIT Der Umstieg vom Yamaha 4C auf das Graftonite C3 war schon eine ziemliche Umstellung. Die Graftonites sind viel breiter, die "Rillen" auf der Unterseite neben dem Table für mich unangenehm & ungewohnt und meine ersten Töne haben fast nur gequietscht. Ich konnte mich aber doch relativ schnell darauf einstellen und fand es vom Widerstand her viel "freier" zu blasen. Also wirklich ein Unterschied wie Tag und Nacht (zum Positiven). Beim B5 war es mir durch die größere Bahnöffnung und -länge ZU "frei", wodurch der Sound schwach und hauchig wurde. Generell ist die Ansprache im normalen Tonumfang als auch im Altissimo voll okay und hängt viel mehr vom Blatt ab - auch wenn das C3 mehr zum Beißen verleitet als beispielsweise mein jetziges V5 T35, was nochmal um einiges leichter anspricht. VERARBEITUNG Die Bohrung zum Aufstecken ist minimal größer als bei anderen Mundstücken, die ich getestet habe. Das Material ist halt billiges Plastik, das beim Herunterfallen auch mal eine Delle bekommen kann. Im Hinblick auf den Preis aber insgesamt angemessen gut verarbeitet.
I**M
I am comming from Yamaha 5C model, which is a nice, but very basic beginner mouthpiece. Graftonite A7 has been an absolute surprise for me. For the price, it offers a considerable upgrade. A fuller and darker sound. It can handle much more air, without choking or becoming squeaky. What an amazing find for the price!
G**O
Il modello A è il più scuro dei 3 Rico , ma non è proprio un bocchino scuro. A questo prezzo, e anche superiore di un po', non esiste di meglio .
H**P
Excellent achat. Je joue le bec Rico Graftonite A7 avec une anche légère américan cut 1.50 sur un saxophone ténor Yanagisawa, principalement en compagnie d'une saxophoniste soprano. Le modèle Rico A7 me convient parfaitement. Le ton est merveilleusement sombre et bien contrôlable, dans les graves comme dans les aigu. Jusqu'à présent, j'ai utilisé les becs Vandoren V5/T35 et Vandoren Java/T45.
C**N
Sonido con mucho cuerpo. Oscura y potente. Sorprendente para el precio que tiene.
Trustpilot
5 days ago
1 day ago